Wickelanwendungen

PRAKTISCHE TIPPS

  • Lernen Sie, auf Ihren Körper zu „hören“. Das persönliche Empfinden bestimmt, wie oft und wie lange ein Wickel angelegt wird.
  • Wickelanwendungen in einem warmen Raum durchführen
  • Sämtliche Wickelmaterialen vorbereiten, Tücher bei Bedarf anwärmen
  • Vor dem Anlegen die Temperatur des Wickels auf der Innenseite des Unterarms prüfen.
  • Auf warme Füße und eine bequeme Liegeposition achten

Warme Wickel wärmen den ganzen Körper, beruhigen und entspannen, regen den Stoffwechsel, Durchblutung und Verdauung an und lindern Schmerzen. Sie schenken ein Gefühl der Geborgenheit und Wärme, stärken die Abwehrkräfte und sind hilfreich bei depressiven Verstimmungen, Husten, Bronchitis Ohrenschmerzen und rheumatischen Schmerzen.

Heisse Wickel sind hilfreich bei Abszessen, chron. Gelenksentzündungen, Nasennebenhöhlenentzündungen, Rückenschmerzen und Verspannungen.

Kühle Wickel wirken entzündungshemmend, schmerzlindernd und entspannend, z.B. bei akuten Gelenksentzündungen, Halsschmerzen, Hexenschuss.


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