Themenschwerpunkt: TRADITONELLE EUROPÄISCHE MEDIZIN

In der traditionellen europäischen Medizin versucht man auf altes Wissen der Gelehrten der Antike, der Klöster und späteren Wissenschaftler wie Paracelsus, das teilweise in Vergessenheit geraten ist und in diesen Tagen wieder an Bedeutung gewinnt, zurück zu greifen. Sie baut auf das Zusammenwirken von Körper, Geist und Seele auf, bei der die Säulen der Behandlung die Pflanzenheilkunde, Reiztherapien, Bewegung, manuelle Anwendungen wie Schröpfen, ausgewogene Ernährung und das seelische Gleichgewicht sind.

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Wyda

Eine besondere, dem Yoga sehr ähnlich Gesundheitsgymnastik, die von den keltischen Druiden überliefert wurde, ist Wyda. Sie möchte Körper, Geist und Seele stärken und wirkt harmonisierend.

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Kleine Geschichte der Klostermedizin

In früherer Zeit war das Kloster jener Ort, an dem Menschen, die sich ernsthaft krank fühlten, Hilfe suchen konnten. Der kräuterkundige Mönch oder die Nonne waren Krankenpfleger, Arzt und Apotheker in einem. Ihr Wissen hatten sie einerseits aus alten Büchern, andererseits von ihren Vorgängern, mit denen sie jahrelang zusammengearbeitet hatten. Verteilte Medikamente und ihre Erfolge wurden penibel notiert.

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