Kinder und Bewegung

Wenn Kinder selten herumtollen und sich wenig bewegen, kann das auf ihr Bewegungsverhalten im Erwachsenenalter negativen Einfluss haben. Menschen, die sich bereits im Kindesalter regelmäßig bewegt haben, tun das meist auch im Erwachsenenalter mit Freude.

Bewegung spielt ab dem ersten Lebensjahr eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung körperlicher (motorischer) und geistiger (kognitiver) Fähigkeiten. Ein spezielles Trainingsprogramm ist in diesem Alter ebenso wenig notwendig wie eine Spezialisierung auf bestimmte Sportarten.

Kinder haben einen natürlichen Bewegungsdrang. Dieser sollte nicht eingeschränkt werden!

Bewegung fördert die Bildung von Nervenzellen im Gehirn: Kinder, die sich regelmäßig bewegen, können sich besser konzentrieren als Bewegungsmuffel.